
Schwörer hätte ich nun auf der CeBIT 2010 am wenigsten vermutet, doch mit HomeOne präsentieren sie zusammen mit Microsoft und High-Def Technology ein Touchpanel auf Windows Embedded 7 Basis, mit dem sich die Haustechnik und die Multimedia-Elemente im Haus steuern lassen. So etwas ist nicht neu, aber zum ersten Mal soll es bezahlbar und einfach einzurichten sein. Plug and Play wird hier als Stichwort in den Raum geworfen.
Jetzt fragt ihr mich sicher, ob ich traurig bin, dass dieses System nach unserem Bauvorhaben auf den Markt kommt. Nein, bin ich nicht. Mal abgesehen davon, dass ich bekanntermaßen in den heimischen Wänden Microsoft mehr oder minder Hausverbot erteilt habe, gebe ich dieser Technik noch ein paar Jahre Zeit zum Reifen. Und ehrlich gesagt bin ich noch nicht so recht überzeugt, dass mir solch ein System irgendwelche Erleichterungen bringen kann. Die Temperatur steuere ich eh zentral, Musik kann ich über die Remote App des iPhones steuern. Und Fernsehen auf dem Display? Hmm, naja…
Wie seht ihr das? Hättet ihr Verwendung dafür?

iPhone Besitzer haben es gut, wie es schon der vorherige Beitrag beweist. Statt lediglich mit Hirn, Papier und Bleistift können sie die Ertragsfähigkeit einer Solarstromanlage mit Hilfe des Solarcheckers berechnen. Die App ist gratis – logisch, so ist sie doch eine gute Werbung für SMA, dem größten Arbeitgeber unserer Nachbargemeinde Niestetal und nebenbei bemerkt auch der weltweit größte Hersteller von Solar-Wechselrichtern.
Für uns kommt diese Hilfe allrdings zu spät. Unser Dach ist bereits einer deratigen Anlage ausgetattet. Selbstverständlich mit Wechselrichtern von SMA.


Unsere Finanzierung ist ja nun schon lange durch. Für viele Bauherren stellt diese Aufgabe einen großen Meilenstein dar. Daher nimmt man jede Hilfe an, die man kriegen kann, und sei es die einer iPhone-App.
fintelli Eigenheim errechnet anhand von Kreditbetrag, Zinssatz und Laufzeit die Monatsrate eines typischen Immobilienkredits. Ich werde das jetzt nicht ausprobieren, aber vielleicht ist das etwas für den ein oder anderen zukünftigen Bauherren.
Nein, nicht schon wieder. Auch ist dies keine verspätete Umzugsmeldung aus dem Real-Life. Vielmehr habe ich heute das Blog hier von Tumblr zu einer WordPress-Installation migriert. War eine Menge Arbeit, hat sich aber gelohnt, wie ich denke. Das Einzige, was noch fehlt, sind ein Großteil der Kommentare. Die muss ich von Hand rüberschaufeln. Gut Ding will Weile haben.